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Einmal — man erlaube uns, dem Herrn Verfasser Schritt vor Schritt zu folgen, da wir es, wie gesagt, nicht mit ihm allein, sondern mit der Schwäche eines ganzen Standpunkts zu thun haben — einmal geräth er wirklich in eine Wendung, die ihn zum Richtigen hätte führen können, wenn er es verstanden hätte, sie auch nur Einen Augenblick festzuhalten. „Ob die Theologie sich auflösen müsse oder nicht,“ sagt er p. 7, „das kann nur durch sie selbst entschieden werden.“ Nun, dann wäre es seine Pflicht gewesen, ihr diese Frage ernstlich vorzulegen oder, wenn sie nicht antworten wollte, ihr zu zeigen, ob und wie sie durch die Entwicklung ihres eigenen Princips sich auflösen müsse; dann hätte er fragen und untersuchen müssen, ob der Protestantismus sich selbst auflösen müsse, dann hätte er vorher die Frage, „ob die religiöse Reaction“ — d. h. die vollendete, die im Gegensatz gewollte und bewußte Religiosität — „die Wissenschaft beeinträchtigen darf,“ nicht unbeantwortet in die Luft zu stellen brauchen, dann hätte er es nicht nöthig gehabt, nachher, weil er in der That bis dahin Nichts getroffen und entschieden hat, p. 10 die Frage, „ob die Kirche nicht ein Recht hat, eine Wissenschaft, durch welche sie in ihrer Existenz bedroht wird, von dem öffentlichen Lehrstuhl fern zu halten,“ als diejenige zu bezeichnen, womit er erst auf den rechten, nämlich auf den wunden Fleck, an welchem die Zeit leide, „gekommen sey“.
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